Hilfe! Er ist nicht mehr mein Baby!

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Hilfe! Er ist nicht mehr mein Baby! Nein, er ist jetzt ein Kleinkind. Ein bitte was?! Damit bin ich aber absolut nicht einverstanden, denn alles geht viel zu schnell…


Erst vor kurzem wurde Bebi E. ein Jahr. Ein Jahr Mama sein, ein Jahr zusammen mit ihm! 

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Aber so langsam merke auch ich, er ist nicht mehr mein Baby! Nein, er wird gross! Und das viel zu schnell, zumindest für Mamas Geschmack. 

Was mein Baby…pardon…Kleinkind! Die letzten Tage, Wochen  noch für Meilensteine hingelegt hat, erinnert irgendwie fast an Fließband Arbeit.

 

Er wird viel zu schnell groß! 

Zack, ich kann mich auf die Seite rollen, zack, ich steh im Vierfüssler und bääm ich krabbel jetzt. Inzwischen hat er noch das stehen und hochziehen oben drauf gelegt. Holy shit! So schnell kann ich gar nicht schauen.

Mama kommt also kaum mehr hinter her, sei es hinter ihm, oder der Tatsache, er ist einfach nicht mehr das Baby. Nicht mehr Mamas Baby! 

Und das kann er inzwischen auch sehr deutlich zeigen! Während ich noch ständig kuscheln und schmusen will, denkt er sich ‚ Nö! Keine Zeit!‘ Da wird lieber das Haus entdeckt!

Seinen ganz eigenen Dickkopf hat er sich die letzten Wochen zusammengebaut. In der kleinen Und den lässt er öfter ordentlich raushängen. Da wird gezornt und gestrampelt, wenn Mama nicht so will, wie er! 

Der Abnabelungsprozess ist ätzend! 

Aber all das waren bisher Entwicklungsschritte und Meilensteine, bei denen ich noch immer und immer wieder versucht habe, die Tatsachen, das er nun einfach gross wird, weg zu schieben und zu verdrängen!

Er war ja immer mein Baby! 

Teddybaer

Das änderte sich allerdings rapide und ich wurde in die Realität katapultiert, als wir vor 3Tagen den kleinen Räuber aus dem Schlafzimmer in sein eigenes Kinderzimmer umquartierten! 

Ja, ihr lest richtig! Ein weiterer Abnabelungsprozess. Ich finde ihn ätzend, aber was muss, das muss. Wir hatten einfach das Gefühl, er war soweit.

Meine Hoffnung, dass es doch noch nicht klappen könnte und wir ihn einfach wieder zu uns holen, fiel gleich am ersten Abend in den Graben. Denn er meisterte sein erstes, eigenes Schlafen perfekt! Und auch bei den darauffolgenden, klappte alles gut. 

Soll ich mich jetzt freuen? Oder soll ich heulen?

Ich habe das Bedürfnis beides zu tun, zum Einen bin ich mega stolz auf den kleinen Mann, zum Anderen war diese Zeit mehr als angenehm. Ich hatte es geliebt! Nun ist sie vorbei! 

Und damit sind wir wieder ein Stück näher am Groß werden und ein Stück weiter weg vom Baby sein. Team

Eure

mamasdaily

 

 

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