Warum ich blogge – von Höhen und Tiefen

Warum blogge ich eigentlich? Für wen, oder was mache ich das überhaupt? Habe ich mir schon einmal Gedanken darüber gemacht, aufzuhören?


Oft wurde mir schon die Frage gestellt, warum bloggst du eigentlich? Sei es im Privatleben, aber auch online. Warum ich das mache?

Vor meinem Kind und in meiner Schwangerschaft wäre ich nie, nie auf die Idee gekommen, sowas zu machen. Da hatte ich auch keine Sorgen, Probleme, oder Unwissen! bloggen

Mit der Geburt meines Kindes, stand ich da, wie der erste Mensch auf Erden, ich klammerte mich an meine Hebamme, war mir unsicher in allem und hatte einfach zu oft die Buxxe voll. Da setzte ich mich ganz simpel ins Netz, und suchte nach Antworten, Lösungen und Ideen. Erst auf social media, aber irgendwie war mir das zu wenig.

So kam mir die Idee, ich blogge! Ich hatte damit auch die Möglichkeit anderen meine Ideen und Gedanken weiter zugeben.

Schatz, ich blogge!

Nun bin ich zumindest schon solange dabei, dass es auch mal ordentlich Kritik hagelte, irgendwann musste es ja mal kommen, die unschönen Seiten des bloggens.bloggen

Gibt es auch, muss man aber nicht unbedingt haben. Vorallem dann nicht, wenn Kritik absolut nicht konstruktiv ist.

Von teilweise Stalking, bis hin über angeblich abgekupferte Texte, Drohungen, Beleidigungen, geklautes Template(trotz einer Vorlage von WP-muss gerade nochmal schmunzeln), war schon alles dabei. Nicht zu vergessen, die Ideen, die ich nicht selbst habe, sondern ‚fishing by other blogs‘ betreibe-herrlich!

Absoluter Quatsch. 

Na, findet ihr euch bei einigen Dingen auch wieder? Euch auch schon passiert? 

Schattenseiten des bloggens-hauptsache, die Sau wird durchs Dorf getrieben!

Fängt ein ‚Horst‘ an, ziehen Anhängsel nach. Irgendwie macht dann jeder Mäh und Muh und mimimimi. Es wird angefangen penibel die Nadel im Heu zu suchen. Hauptsache die Sau wird durchs Dorf getrieben, egal wie. Bääm! 

Kritik, absolut in Ordnung, sollte gerne angenommen werden, daraus lernt man, daraus wächst auch ein Blog! 

So allerdings gaben ‚Horst‘ und Gefieder, sich grosse Mühe an cyber mobbing.

Habe ich mir wegen ‚Horst‘ und Gefieder Gedanken gemacht aufzuhören?  Ein klares Nein! Und bitte macht das auch nicht, es gibt immer jene, die irgendwas finden und finden wollen.

Steht darüber, amüsiert euch darüber! 

Es gibt immer Kritik, es gibt immer Menschen die etwas und einen vielleicht nicht in Ordnung finden. Und das ist auch okay so! Ich und somit das Blogazin, stehen für Authentizität, sprich Ehrlichkeit, soziales Miteinander und Austausch. Dabei geht es mir in erster Linie darum, über unser Familienleben, mein Mama-Sein und mein Alltag zu berichten.

Warum gibt es ‚Horst‘ und Gefieder? Gute Frage, am einfachsten wäre es, wenn alles ‚flauschig‘ wäre, ist es nun aber nicht nur online, nicht so! Es gibt immer wieder Neider, Eifersucht, Hass, Intoleranz, jene die einen einfach nicht haben wollen. Vielleicht ist für diese Art von Kritiker das bloggen eine Art Ventil, Dampf abzulassen, von privatem Stress..wer weiss das schon so genau? 

Was ist also nun das wichtigste am Bloggen? Für mich persönlich seinen eigenen, authentischen Stil bewahren. Oft ähneln sich Thematiken in der gleichen Branche, das ist aber absolut in Ordnung!

Kritik ist in Ordnung, wenn sie konstruktiv ist.

Was ist absolut nicht in Ordnung? Eine Kritik, die sich zu cyber mobbing entwickelt, die Drohungen beinhaltet und die, die Privatsphäre stören und verletzen. Jene sind keine Blogger!

 Als Elternblogger sollte man nicht Angst um sein Kind haben müssen! 

Was kann man gegen ‚Horst‘ und Gefieder nun machen? Nichts. Das sind Schattenseiten des bloggens, gehört dazu, gibt es immer mal wieder. -ignorieren.

‚Horst‘, wird nun auch dann nicht zur Mutter Theresa, wenn man auf sowas eingeht und sich doof diskutiert. -Fail! bloggen

Also kurz und knapp bloggt, weil es Spass macht, bloggt mit Ehrlichkeit, lächelt über Kritik, das mögen die Kritiker am Meisten 😉 nehmt gute, konstruktive Kritik an, aber vergesst vorallem euch selbst dabei nicht und denkt immer wieder daran, warum ihr angefangen habt zu bloggen und wieso ihr bloggt! 

 

bloggen, weil es Spass macht!

Und schliesslich wissen wir alle, dass die positiven Dinge, das positive Feedback sowieso überwiegen.

Die Tollen Seiten des bloggens sind doch zu hören, dass seine Ideen und Tipps ankamen, das man mit seinem Blog inspiriert hat. Zu sehen, wie sein Blog wächst. 


Lob überwiegt vor Kritik
, oder vor ‚Horst‘ und Gefieder, je nachdem. Also lasst euch nicht unterkriegen, da draussen sind Tausende, die euch gerne zu hören! 

 

Eure

mamasdaily

 

 

6 Kommentare

  1. Oh ja, das Bloggen. Höhen und Tiefen kenne ich auch zu gut. Und was du zum Thema „Die Sau durchs Dorf treiben“ schreibst, erschreckt mich immer wieder. Leider gibt es unzähliger Neider dort draußen, die offenbar nichts anderes zu tun haben, als unsachlich ihre Meinung kund zu tun. Dafür gibt aber umso mehr nette Follower, die einen immer wieder ermutigen, weiter zu machen. Mach auch du weiter! LG, Sabine

    • Hallo Sabine,

      danke dir 🙂
      Ja, leider gibt es solche und irgendwann wird wohl jeder damit konfrontiert. Die einen so, die anderen so. Wichtig ist eben sich einfach nicht unterkriegen zu lassen. Und wie du selbst sagst, überwiegt zum Glück derer, die das, was man macht toll finden und das zählt, sonst nichts 🙂 also da machen wir doch weiter, oder? 😉

      Liebe Grüsse

      Yvi 🙂

  2. Hallo,
    Schöner Text! Ich verstehe sowieso nicht, warum alle so nach rechts und links schauen. Ich konzentriere mich immer auf mein Ding. Klar gibt es viele ähnliche Beiträge, wir sind Mamas und haben alle ähnliche Sorgen und Gedanken, daher einfach mal „Leben und leben lassen!“

    Liebe Grüße,
    Natalia

    • Hallo Natalia,
      danke für deine Meinung!
      Ja, verstehe ich auch nicht.Jeder Blog ist besonders auf seine eigene Art und Weise. Aber es wird leider immer solche geben, die sich dagegen stellen werden. Die Kunst ist nur damit umgehen zu können und sich nicht, auf gar keinen Fall unterkriegen zu lassen! Ganz wichtig! Mach bitte genau weiter so!

      Ganz liebe Grüsse

      Yvi 🙂

  3. Es gibt wohl kaum ein grösseres Minenfeld von Neid, Missgunst und Vergleichens wie unter Müttern. Für mich als kinderlose immer wieder schlimm, mit anzusehen. Manchmal würd ich au gerne über kontroverse Themen bloggen, aber aus genau den beschriebenen Gründen bleibe ich beim ‚unverfänglichen‘ Reisebloggen

    • Liebe Helga,
      danke für deinen Beitrag!
      Ist es bei euch Travelbloggern ‚da drüben‘ besser? 😉
      Gebe ich dir aufjedenfall Recht, bei Müttern is es sowieso
      ein ganz heikles Thema!
      Aber ich denke, es gibt egal wo, immer jemand der irgendwie neidisch
      oder missgünstig ist. Oder dem man einfach nur ein Dorn im Auge is.
      Sonst wäre die Welt ja rund um perfekt, und das is sie eben nicht 😉

      Herzliche Grüsse
      und willkommen hier auf dem Blog

      Yvi

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