Mit der „Danke, Hebamme!“ Initiative von Pampers sage ich meiner Lebensretterin Danke!

*werbung* Dieser Beitrag wird von Pampers unterstützt! Mit der „Danke, Hebamme!“ Kampagne von Pampers möchte ich euch meine persönliche Hebammen Geschichte erzählen und sage: Danke, Claudi ! 


Derzeit sind Hebammen wichtiger, wie nie zuvor!

Der Berufsstand Hebamme steht aktuell in keinem guten Licht, es herrscht ein regelrechter Mangel, was mitunter an schlechter Bezahlung und mangelndem politischen Interesse liegt. Deshalb ist es umso wichtiger sich für unsere Hebammen in Deutschland einzusetzen, sich stark zu machen und „Danke“ zu sagen. Denn sie leisten so wertvolle, wichtige und hilfreiche Arbeit für werdende Mütter, welche geschätzt werden sollte.

Pampers macht sich nicht nur mit der Initiative „Deutschland wird Kinderland“ stark, sondern setzt jetzt auch mit der „Danke, Hebamme!“ Initiative ein Zeichen und möchte die Wichtigkeit der Hebammen unterstreichen und ihre Arbeit unterstützen! 

Danke, Hebamme! Eine Initiative von Pampers! 

Umso mehr freue ich mich, Teil dieser Kampagne sein zu dürfen und ebenfalls „Danke, Hebamme!“ sagen zu können. Denn für mich war und ist Claudi, meine damalige Hebamme ein ganz besonderer Mensch in meinem Leben… 

Claudi lernte ich bereits in meinem Geburtsvorbereitungskurs kennen, sie war die leitende Hebamme und ich war damals ganz schön aufgeregt!  Es war mein erster Kurs und ich war begeistert über den Austausch mit anderen Schwangeren und werdenden Müttern und die Infos, die uns unsere Hebamme mit auf den Weg gab. Wir lachten und weinten gemeinsam und dieses Gemeinschaftsgefühl, einmal die Woche, gab mir ein tiefes Vertrauen mit auf meinen Weg. 

Meine Schwangerschaft verlief bis zum letzten Drittel völlig komplikationslos. Kurz vor der 30 Schwangerschaftswoche, wurde mein Gesundheitszustand rapide schlechter, ich kämpfte mit einem plötzlich viel zu hohen Blutdruck, bei dem ich bereits schon eine Woche stationär aufgenommen wurde. Meine wöchentlichen Kursgänge in die Geburtsvorbereitung konnte ich nicht mehr wahrnehmen und nach meiner Entlassung hieß es – schonen – ! So verbrachte ich viele, unspektakuläre, teils langweilige Stunden zu Hause und versuchte meinen Blutdruck unter Kontrolle zu bekommen. Medikamentös wurde nichts eingestellt, es hieß regelmäßige Kontrolle durch Messung. 

Meine Hebamme, war meine Lebensretterin!

Und auch wenn ich nicht mehr im Kurs teilnahm, befand ich mich fast jeden Abend im Telefonat mit Claudi, meiner Hebamme und ihre Stimme und Worte taten mir gut und machten mir Mut. Denn die Angst bereits vor der 30ten Schwangerschaftswoche ein Kind auf die Welt zu bringen, war im Raum, denn schließlich bekam ich nach meiner Entlassung die Infos für einen eventuellen Kaiserschnitt mit auf den Weg.

Und so pendelte sich anstatt dem Kurs unser abendliches Telefonat ein und irgendwie war sie just in dem Moment meine Schulter zum Ausweinen, denn so recht verstand meine Situation und meine Ängste niemand. Ich hielt mich innerlich schließlich immer noch an einer normalen Geburt fest. Mein Gesundheitszustand äußerte sich jedoch ins Gegenteil und nahm weiter rapide bergab, zu allem Übel kam noch eine Erkältung mit dazu, die ich allerdings ganz gut in den Griff bekam mit den Ratschlägen von Claudi. Sie zeigte mir natürliche Hausmittel und Wickel die ich anstelle von Medikamenten nehmen konnte. 

Und dann saß ich an einem Mittwochabend auf dem Sofa, der Räuberpapa war auf der Arbeit und ich alleine und kontrollierte routinemäßig meinen Blutdruck. Ich hatte bereits tagsüber schon Kopfschmerzen und ahnte nichts Gutes. Und dann starrte ich fassungslos auf den Bildschirm des Gerätes. Mein Blutdruck sprengte jeglichen Rahmen der Normalität und ich bekam es binnen Sekunden mit der Angst zu tun.

In meiner Verzweiflung rief ich meine Hebamme an und erzählte ihr davon und aus unserem normalerweisen netten, harmonischen abendlichen Gespräch wurde ein kurze knappe und fordernde Aussage „ pack deine Sachen und fahr sofort ins Krankenhaus! “ ich wollte noch diskutieren, dass ich auch am nächsten Tag fahren kann, denn mein Mann wäre ja auch nicht da… aber daraus wurde nichts. Ihr Ton war eindeutig. Ich packte meine Sachen, rief mein Mann an und wir fuhren an diesem Abend ins Krankenhaus.

#dankdir – Claudi! 

Angeschlossen am CTG, im Kreißsaal wurde mein Zustand binnen Minuten so schlecht, dass ich mich in der Nacht mehrfach übergeben musste, angeschwollen war auf Grund der immensen Wassereinlagerungen und in Ohnmacht fiel. Donnerstagvormittag holten sie per Not- Kaiserschnitt den Räuber in der 30 ten Schwangerschaftswoche, mit einer vorhandenen Plazentaablösung, einer akuten Präeklemsie (Schwangerschaftsvergiftung) und die Ärzte meinten, hätten wir gewartet hätte es nicht mehr gereicht, für den Räuber womöglich schon, für mich wohl nicht mehr. 

Deshalb ist für mich Claudi, meine Hebamme, nicht nur eine Hebamme, sondern ein besonderer Mensch in meinem Leben, bei dem ich mich gerne nochmals bedanken möchte! Ohne dich, wäre ich heute nicht hier. 

Danke, Hebamme- mach du auch mit! 

„Danke, Hebamme“ ist für mich mit einer persönlichen Herzensangelegenheit verbunden, die ich gerne unterstütze. Ihr könnt auch mithelfen und die wichtige Arbeit von Hebammen sichtbar machen, macht auch ein Foto mit #dankdir und postet es auf euren Kanälen. Teilt es, oder sagt es weiter unter #HebammensindHeldinnen #DankesagenmitPampers.

Habt ihr schon das Video gesehen?

Du kannst übrigens auch eines machen! Ihr könnt euer persönliches Video hier erstellen und teilen. Wichtig ist, mitmachen! Denn wir alle haben unsere eigene, besondere Geschichte mit unserer Hebamme


Dieser Beitrag wird von Pampers unterstützt, herzlichen Dank! 

 

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